Die Kunst des Hand- und Fusskampfes

Taekwon-Do Schweiz, eine Schule der International Taekwon-Do Federation (ITF), wurde im Februar 2005 von Peter Regan (5. Dan) gegründet. Peter Regan begann Taekwon-Do in Montrose (Schottland) unter David McNairn (6. Dan) und Stuart Mulligan (4. Dan). Mittlerweile ist er zertifizierter Fitnessinstruktor und der Schweizer Nationaltrainer der ITF Suisse. Seine eigene Schule zählt heute über 150 Mitglieder.

Taekwon-Do wurde erst vor kurzer Zeit in der westlichen Welt bekannt, doch ist es schon seit Jahrhunderten ein fester Bestandteil der koreanischen Gesellschaft. Wörtlich übersetzt bedeutet Tae Kwon Do "die Kunst des Hand und Fusskampfes". Es ist jedoch weit mehr. Es bedeutet den wissenschaftlich begründeten Gebrauch des Körpers bei Übungen zur Selbstverteidigung. Obwohl es sich um eine kriegerische Kunst handelt, bilden die mit ihr verbundene Disziplin, ihre Techniken und das von Ihr vermittelte geistige Training den Mörtel, mit dem ein ausgeprägtes Gerechtigkeitsgefühl, Tapferkeit, Demut und Entschlossenheit geschaffen werden.

Es ist wichtig für junge Menschen in gesunden Sport involviert zu sein, Selbstdiziplin zu lernen und das Selbstvertrauen durch die Selbstverteidigung und Körperbeherrschung zu stärken. Nicht nur Einzelleistungen sind gefordert, sondern auch vermehrt Teamarbeit. 

Bestandteile des Taekwon-Do:

  • Gibon Yonsup (Grundschule)
  • Tul (Übungsfigur)
  • Matsogi (Partnertraining/Kampf)
  • Hosinsul (Selbstverteidigung)
  • Wiryok (Bruchtest)
  • Grundsätze: Höflichkeit, Integrität, Selbstdisziplin, Durchhaltevermögen, Mut
  • Grundeigenschaften: Koordination, Schnelligkeit, Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit

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